SV ´Hornets05´ Hohenprießnitz e.V. - Abt. Volleyball

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HORNETS´05 Volleyball in Hohenprießnitz

"Vintage series" oder "Alles in retro"

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Hier ist ein Video:

- für alle, die mal wissen wollen, wie "früher" gezählt wurde.

- für alle, die schon mal gedacht haben, daß sie alleine immer gewinnen würden.

- für alle, die lieber mit langen Ärmeln spielen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. April 2010 um 22:36 Uhr
 

Sieg im letzten Spiel beschert den 3. Platz

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LE Volleys V : SV Hohenprießnitz 0:3 ( -14, -12, -10)

Das letzte Auswärtsspiel der Saison fand für die Hornets in Leipzig, beim Nachwuchs der LE Volleys statt. Mit einem Sieg wollte der Aufsteiger den dritten Tabellenplatz erobern. Auch die VSG Leipzig Nord hatte eine wichtige Mission, nämlich mit einem Sieg über die Volleyballküken den Klassenerhalt zu sichern. Zuerst konnten die Hohenprießnitzer ans Netz und erwischten ihren Gegner ganz kalt. Bereits mit der Annahme des Service, stellten sie die Gastgeber vor teilweise unlösbare Aufgaben. Die Volleys fanden nie ins Spiel, machten viele eigene Fehler und hatten im Block, sowie im eigenen Angriff zu wenige Mittel, um das Match offen zu halten. In fast jedem Satz gelang einem Spieler der Hornets eine Aufschlagserie von 8 bis 10 Punkten. Alle Spieler kamen im letzten Spiel zum Einsatz und konnten so nochmals spielerisch von einer sehr erfolgreichen Saison Abschied nehmen. Die Hornets bestehen seit 2005 und schafften bislang in jeder zweiten Saison einen Aufstieg. Im ersten Jahr der Bezirksklasse 1 kämpften sie sogar lange um Platz 1 und Platz 2. Und aufgrund der Zurückstufung der zweiten Bad Dübener Mannschaft, können die Hornets laut Landesspielordnung deren Platz in der Bezirksliga einnehmen, da eine Rückstufung ungeachtet von der Anzahl von Auf- oder Absteigern aus den einzelnen Ligen, der Mannschaft der unteren Spielklasse die Möglichkeit gibt, den frei werdenden Platz in der höheren Spielklasse einzunehmen. Eine offizielle Bestätigung müssen die Hohenprießnitzer jedoch noch abwarten.

Im zweiten Spiel verlor die VSG leider gegen die Volleys und somit steht diese sympathische Mannschaft als Absteiger fest.

 

Allein auf weiter Flur...

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. April 2010 um 17:12 Uhr
 

Heimspiel in Eilenburg !

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VfB Eilenburg : SV Hohenprießnitz  0:3 ( -23, -17, -19)

Das vorletzte Spiel der laufenden Saison bestritten die Volleyballer des SV Hohenprießnitz vergangenen Samstag in Eilenburg gegen den VfB. Eigentlich geht es für den Aufsteiger nur noch um Bronze oder Blech. Der Klassenerhalt ist längst geschafft, die vorderen beiden Plätze, welche zum Aufstieg berechtigen, auch schon vergeben. Die Hohenprießnitzer könnten demnach ganz entspannt gegen Eilenburg und eine Woche später in Leipzig gegen die L.E. Volleys aufschlagen. Jedoch ergibt sich im Zuge der Umstrukturierung des SV Bad Düben eine neue Situation. Da in der kommenden Saison zwei Dübener Teams in der Bezirksliga vertreten wären, hat der Verein eine Rückstufung der zweiten Mannschaft beantragt. Laut  Landesspielordnung des SSVB gebührt dann einer Mannschaft aus der unteren Spielklasse, in die dieses Team zurück gestuft wird, das Recht, diesen frei werdenden Platz in der höheren Klasse einzunehmen. Einfach gesagt, gäbe es also in dieser Saison 3 Aufsteiger in die Bezirksliga. Neben dem SV Hohenprießnitz kämpft noch der SV Reudnitz II um diese Chance.

Sie bestritten die erste Partie gegen den VfB und siegten 3:1. Dieses Ergebnis sieht zwar deutlich aus, spiegelte aber nicht die Leistung der Eilenburger wieder. Hier wäre ein Sieg machbar gewesen.

Gleich vier Spieler fehlten den Hornets im Derby, dennoch wollte das Team um Kapitän Stefan Riemer heute punkten und um den  wichtigen dritten Platz kämpfen.  Zu Beginn des Spiels zeigten aber die Schmetterer aus der großen Kreisstadt, wer die Hausherren sind. Sie gingen schnell in Führung und verteidigten diese bis kurz vor Ende des ersten Satzes. Beim Stande von 19:18 wendete sich das Blatt erstmals zugunsten der Gäste.  Jetzt kamen auch die knapp 20 mitgereisten Fans der Hornets in Stimmung und schafften, unterstützt durch 2 Trommeln eine Heimspielatmosphäre, 15 km entfernt vom heimischen Hornets-Dome. Der knappe Satzgewinn sollte jetzt etwas mehr Sicherheit und Ruhe ins Spiel bringen, doch auch nach dem Wechsel erwischten die Eilenburger einen besseren Start. 5:8 lag Hohenprießnitz zurück, als dann Mario Händler mit einer Aufschlagserie 6 Punkte in Folge machen konnte. Auch den zweiten Satz gaben die Hornets nun nicht mehr aus der Hand. Im dritten Satz übernahmen  zur Abwechslung mal nicht die Gastgeber die Führung. Hohenprießnitz kam nur am Ende noch einmal ins Schleudern, siegte dann jedoch deutlich ohne Satzverlust. Diese Tatsache verschafft dem Team sogar eine bessere Ausgangsposition  vor dem letzten Spiel der Saison am 24.04. bei den L.E. Volleys. Sollten sie dieses Match gewinnen, sind sie zwar punktgleich mit dem SV Reudnitz, ständen jedoch aufgrund des besseren Satzverhältnisses auf dem 3. Tabellenplatz. Leicht wird diese Aufgabe aber nicht, den die Talenteschmiede des Bundesligateams steigert sich im Verlaufe einer Saison enorm.

Die Hornets bedanken sich bei den treuen Fans und den Mädels der neuen Hohenprießnitzer Damenmannschaft für die tolle Unterstützung!! Außerdem wünschen sie den Eilenburgern alles Gute für das letzte Spiel und hoffen mit ihnen auf deren Klassenerhalt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. April 2010 um 21:41 Uhr
 

Unsere Cheerleader treten auf

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Am Samstag gehts ins Heide Spa

Die Tanzsportgruppe des SV Hohenprießnitz tritt am kommenden Samstag im Heide Spa in Bad Düben auf. Die Mädels zeigen ihr Können ab 14.30 Uhr im großen Saal des Hotels. Wie auch im letzten Jahr beweisen sie, daß sie noch viel mehr als "nur" das Cheerleading behrrschen. Der Eintritt ist noch kostenlos. Über eine kleine Spende freuen sie sich aber trotzdem ...

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. April 2010 um 19:39 Uhr
 

Letzter Heimspieltag

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Zweimal verbessert und doch nur einmal gewonnen

 

Hornets : VSG Leipzig Nord 3:1 (25:20, 20:25, 25:19, 25:18)

Zwei Verbesserungen gegenüber den Hinspielen reichte leider nicht zu zwei Siegen. Gegen die VSG gelang es uns, einen Satz weniger als im Hinspiel zu verlieren. Im Fernduell gegen die Reudnitzer um den dritten Platz in der Liga können solche "Nebensächlichkeiten" noch wichtig werden. Trotz des Fehlens eines Annahmespielers der Stammsechs, konnten wir das Spiel recht gut kontrollieren. Es ist gut zu wissen, daß wir in der Lage sind, so etwas zu kompensieren. Warum der zweite Satz dann doch verloren ging, konnte sich nach dem Spiel niemand mehr erklären. Vielleicht dachten viele schon an das Spiel gegen den Ligakrösus. Nach einem Wechsel und einer erneuten Fokussierung der Mannschaft auf den kommenden Satz, brachten wir uns mit sauberer Annahme und guten Blöcken zurück auf die Erfolgsspur. Erwähnenswert ist noch die sehr gute Arbeit des Pegauer Schiedsgerichts.

Hornets : VC 1968 Pegau 1:3 (24:26, 25:18, 30:32, 19:25)

Im Hinspiel gelang uns gegen die Pegauer nicht einmal ein Satzgewinn. Den ersten Satz verloren wir damals 32:34. Danach ging es bergab und wir gaben kampflos auf. Unser Ziel diesmal wenigstens einen Satz zu gewinnen und bis zum Schluß zu kämpfen setzten wir um. Trotz der Niederlage im ersten Satz kamen wir mit guten Aufschlägen und dem Willen zum Sieg zu einem Erfolg im zweiten Satz. Der dritte Satz begann vielversprechend wie auch der Zweite mit einer Führung. Doch im weiteren Verlauf konnte der VC immer mehr aufschließen. Trotz zahlloser Satzbälle gelang es uns nicht, den sprichwörtlichen Sack zu zumachen. Aber wer in solchen Phasen Aufschläge nicht ins generische Feld bringt. hat wohl auch keinen Anspruch auf einen Satzgewinn. Das reicht jedenfalls nicht gegen eine gut aufgelegte Pegauer Mannschaft. Ein Wechsel auf der Außenposition sollte im vierten Satz noch einmal den Ausgleich bringen. Bis zur Mitte des Satzes war das Spiel noch offen. Dann konnten sich die Pegauer etwas absetzen und den Satz gewinnen. Trotz der allgemeinen Erkenntnis, daß wir unsere Ziele für dieses Spiel erreicht hatten, war die Stimmung gedrückt, da hier mehr zu holen gewesen wäre.

In der Pause zwischen den Spielen wurden Charleen, Matthias und Patrick mit kleinen Präsenten für ihre Verdienste um die Mannschaft bedacht. Vielen Dank für Eure Arbeit auch noch mal von dieser Stelle! Den Vermutungen, daß es sich hier bei Matthias und Patrick um die Preise für ihr Lebenswerk handelt, möchte ich hier noch mal öffentlich widersprechen. Ihr könnt nächste Saison nochmal mitspielen. Ich weiß garnicht, wie dieses Gerücht entstehen konnte.

Ausdrücklich bedanken möchte sich die Mannschaft bei unseren Cheerleadern und den Zuschauern für ihre Unterstützung. Besonders zu erwähnen sind die beiden Sportfreunde vom VfB Torgau, die mit ihren Trommeln zu unserer Unterstützung anreisten. Wir beglückwünschen Euch zu einer Supersaison!


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. März 2010 um 12:05 Uhr
 


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