Zweimal verbessert und doch nur einmal gewonnen
Hornets : VSG Leipzig Nord 3:1 (25:20, 20:25, 25:19, 25:18)
Zwei Verbesserungen gegenüber den Hinspielen reichte leider nicht zu zwei Siegen. Gegen die VSG gelang es uns, einen Satz weniger als im Hinspiel zu verlieren. Im Fernduell gegen die Reudnitzer um den dritten Platz in der Liga können solche "Nebensächlichkeiten" noch wichtig werden. Trotz des Fehlens eines Annahmespielers der Stammsechs, konnten wir das Spiel recht gut kontrollieren. Es ist gut zu wissen, daß wir in der Lage sind, so etwas zu kompensieren. Warum der zweite Satz dann doch verloren ging, konnte sich nach dem Spiel niemand mehr erklären. Vielleicht dachten viele schon an das Spiel gegen den Ligakrösus. Nach einem Wechsel und einer erneuten Fokussierung der Mannschaft auf den kommenden Satz, brachten wir uns mit sauberer Annahme und guten Blöcken zurück auf die Erfolgsspur. Erwähnenswert ist noch die sehr gute Arbeit des Pegauer Schiedsgerichts.
Hornets : VC 1968 Pegau 1:3 (24:26, 25:18, 30:32, 19:25)
Im Hinspiel gelang uns gegen die Pegauer nicht einmal ein Satzgewinn. Den ersten Satz verloren wir damals 32:34. Danach ging es bergab und wir gaben kampflos auf. Unser Ziel diesmal wenigstens einen Satz zu gewinnen und bis zum Schluß zu kämpfen setzten wir um. Trotz der Niederlage im ersten Satz kamen wir mit guten Aufschlägen und dem Willen zum Sieg zu einem Erfolg im zweiten Satz. Der dritte Satz begann vielversprechend wie auch der Zweite mit einer Führung. Doch im weiteren Verlauf konnte der VC immer mehr aufschließen. Trotz zahlloser Satzbälle gelang es uns nicht, den sprichwörtlichen Sack zu zumachen. Aber wer in solchen Phasen Aufschläge nicht ins generische Feld bringt. hat wohl auch keinen Anspruch auf einen Satzgewinn. Das reicht jedenfalls nicht gegen eine gut aufgelegte Pegauer Mannschaft. Ein Wechsel auf der Außenposition sollte im vierten Satz noch einmal den Ausgleich bringen. Bis zur Mitte des Satzes war das Spiel noch offen. Dann konnten sich die Pegauer etwas absetzen und den Satz gewinnen. Trotz der allgemeinen Erkenntnis, daß wir unsere Ziele für dieses Spiel erreicht hatten, war die Stimmung gedrückt, da hier mehr zu holen gewesen wäre.
In der Pause zwischen den Spielen wurden Charleen, Matthias und Patrick mit kleinen Präsenten für ihre Verdienste um die Mannschaft bedacht. Vielen Dank für Eure Arbeit auch noch mal von dieser Stelle! Den Vermutungen, daß es sich hier bei Matthias und Patrick um die Preise für ihr Lebenswerk handelt, möchte ich hier noch mal öffentlich widersprechen. Ihr könnt nächste Saison nochmal mitspielen. Ich weiß garnicht, wie dieses Gerücht entstehen konnte.
Ausdrücklich bedanken möchte sich die Mannschaft bei unseren Cheerleadern und den Zuschauern für ihre Unterstützung. Besonders zu erwähnen sind die beiden Sportfreunde vom VfB Torgau, die mit ihren Trommeln zu unserer Unterstützung anreisten. Wir beglückwünschen Euch zu einer Supersaison!








Kommentare
2010-04-0119:47:52 Schöner Bericht Markus. Vielen Dank nochmals an das ganze Team für die Überraschung. Das spornt mich natürlich an, das Training auch weiterhin straff zu organisieren und duchzuziehen;)