SV ´Hornets05´ Hohenprießnitz e.V. - Abt. Volleyball

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Spielberichte

Sieg im letzten Spiel beschert den 3. Platz

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LE Volleys V : SV Hohenprießnitz 0:3 ( -14, -12, -10)

Das letzte Auswärtsspiel der Saison fand für die Hornets in Leipzig, beim Nachwuchs der LE Volleys statt. Mit einem Sieg wollte der Aufsteiger den dritten Tabellenplatz erobern. Auch die VSG Leipzig Nord hatte eine wichtige Mission, nämlich mit einem Sieg über die Volleyballküken den Klassenerhalt zu sichern. Zuerst konnten die Hohenprießnitzer ans Netz und erwischten ihren Gegner ganz kalt. Bereits mit der Annahme des Service, stellten sie die Gastgeber vor teilweise unlösbare Aufgaben. Die Volleys fanden nie ins Spiel, machten viele eigene Fehler und hatten im Block, sowie im eigenen Angriff zu wenige Mittel, um das Match offen zu halten. In fast jedem Satz gelang einem Spieler der Hornets eine Aufschlagserie von 8 bis 10 Punkten. Alle Spieler kamen im letzten Spiel zum Einsatz und konnten so nochmals spielerisch von einer sehr erfolgreichen Saison Abschied nehmen. Die Hornets bestehen seit 2005 und schafften bislang in jeder zweiten Saison einen Aufstieg. Im ersten Jahr der Bezirksklasse 1 kämpften sie sogar lange um Platz 1 und Platz 2. Und aufgrund der Zurückstufung der zweiten Bad Dübener Mannschaft, können die Hornets laut Landesspielordnung deren Platz in der Bezirksliga einnehmen, da eine Rückstufung ungeachtet von der Anzahl von Auf- oder Absteigern aus den einzelnen Ligen, der Mannschaft der unteren Spielklasse die Möglichkeit gibt, den frei werdenden Platz in der höheren Spielklasse einzunehmen. Eine offizielle Bestätigung müssen die Hohenprießnitzer jedoch noch abwarten.

Im zweiten Spiel verlor die VSG leider gegen die Volleys und somit steht diese sympathische Mannschaft als Absteiger fest.

 

Allein auf weiter Flur...

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. April 2010 um 17:12 Uhr
 

Heimspiel in Eilenburg !

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VfB Eilenburg : SV Hohenprießnitz  0:3 ( -23, -17, -19)

Das vorletzte Spiel der laufenden Saison bestritten die Volleyballer des SV Hohenprießnitz vergangenen Samstag in Eilenburg gegen den VfB. Eigentlich geht es für den Aufsteiger nur noch um Bronze oder Blech. Der Klassenerhalt ist längst geschafft, die vorderen beiden Plätze, welche zum Aufstieg berechtigen, auch schon vergeben. Die Hohenprießnitzer könnten demnach ganz entspannt gegen Eilenburg und eine Woche später in Leipzig gegen die L.E. Volleys aufschlagen. Jedoch ergibt sich im Zuge der Umstrukturierung des SV Bad Düben eine neue Situation. Da in der kommenden Saison zwei Dübener Teams in der Bezirksliga vertreten wären, hat der Verein eine Rückstufung der zweiten Mannschaft beantragt. Laut  Landesspielordnung des SSVB gebührt dann einer Mannschaft aus der unteren Spielklasse, in die dieses Team zurück gestuft wird, das Recht, diesen frei werdenden Platz in der höheren Klasse einzunehmen. Einfach gesagt, gäbe es also in dieser Saison 3 Aufsteiger in die Bezirksliga. Neben dem SV Hohenprießnitz kämpft noch der SV Reudnitz II um diese Chance.

Sie bestritten die erste Partie gegen den VfB und siegten 3:1. Dieses Ergebnis sieht zwar deutlich aus, spiegelte aber nicht die Leistung der Eilenburger wieder. Hier wäre ein Sieg machbar gewesen.

Gleich vier Spieler fehlten den Hornets im Derby, dennoch wollte das Team um Kapitän Stefan Riemer heute punkten und um den  wichtigen dritten Platz kämpfen.  Zu Beginn des Spiels zeigten aber die Schmetterer aus der großen Kreisstadt, wer die Hausherren sind. Sie gingen schnell in Führung und verteidigten diese bis kurz vor Ende des ersten Satzes. Beim Stande von 19:18 wendete sich das Blatt erstmals zugunsten der Gäste.  Jetzt kamen auch die knapp 20 mitgereisten Fans der Hornets in Stimmung und schafften, unterstützt durch 2 Trommeln eine Heimspielatmosphäre, 15 km entfernt vom heimischen Hornets-Dome. Der knappe Satzgewinn sollte jetzt etwas mehr Sicherheit und Ruhe ins Spiel bringen, doch auch nach dem Wechsel erwischten die Eilenburger einen besseren Start. 5:8 lag Hohenprießnitz zurück, als dann Mario Händler mit einer Aufschlagserie 6 Punkte in Folge machen konnte. Auch den zweiten Satz gaben die Hornets nun nicht mehr aus der Hand. Im dritten Satz übernahmen  zur Abwechslung mal nicht die Gastgeber die Führung. Hohenprießnitz kam nur am Ende noch einmal ins Schleudern, siegte dann jedoch deutlich ohne Satzverlust. Diese Tatsache verschafft dem Team sogar eine bessere Ausgangsposition  vor dem letzten Spiel der Saison am 24.04. bei den L.E. Volleys. Sollten sie dieses Match gewinnen, sind sie zwar punktgleich mit dem SV Reudnitz, ständen jedoch aufgrund des besseren Satzverhältnisses auf dem 3. Tabellenplatz. Leicht wird diese Aufgabe aber nicht, den die Talenteschmiede des Bundesligateams steigert sich im Verlaufe einer Saison enorm.

Die Hornets bedanken sich bei den treuen Fans und den Mädels der neuen Hohenprießnitzer Damenmannschaft für die tolle Unterstützung!! Außerdem wünschen sie den Eilenburgern alles Gute für das letzte Spiel und hoffen mit ihnen auf deren Klassenerhalt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. April 2010 um 21:41 Uhr
 

Letzter Heimspieltag

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Zweimal verbessert und doch nur einmal gewonnen

 

Hornets : VSG Leipzig Nord 3:1 (25:20, 20:25, 25:19, 25:18)

Zwei Verbesserungen gegenüber den Hinspielen reichte leider nicht zu zwei Siegen. Gegen die VSG gelang es uns, einen Satz weniger als im Hinspiel zu verlieren. Im Fernduell gegen die Reudnitzer um den dritten Platz in der Liga können solche "Nebensächlichkeiten" noch wichtig werden. Trotz des Fehlens eines Annahmespielers der Stammsechs, konnten wir das Spiel recht gut kontrollieren. Es ist gut zu wissen, daß wir in der Lage sind, so etwas zu kompensieren. Warum der zweite Satz dann doch verloren ging, konnte sich nach dem Spiel niemand mehr erklären. Vielleicht dachten viele schon an das Spiel gegen den Ligakrösus. Nach einem Wechsel und einer erneuten Fokussierung der Mannschaft auf den kommenden Satz, brachten wir uns mit sauberer Annahme und guten Blöcken zurück auf die Erfolgsspur. Erwähnenswert ist noch die sehr gute Arbeit des Pegauer Schiedsgerichts.

Hornets : VC 1968 Pegau 1:3 (24:26, 25:18, 30:32, 19:25)

Im Hinspiel gelang uns gegen die Pegauer nicht einmal ein Satzgewinn. Den ersten Satz verloren wir damals 32:34. Danach ging es bergab und wir gaben kampflos auf. Unser Ziel diesmal wenigstens einen Satz zu gewinnen und bis zum Schluß zu kämpfen setzten wir um. Trotz der Niederlage im ersten Satz kamen wir mit guten Aufschlägen und dem Willen zum Sieg zu einem Erfolg im zweiten Satz. Der dritte Satz begann vielversprechend wie auch der Zweite mit einer Führung. Doch im weiteren Verlauf konnte der VC immer mehr aufschließen. Trotz zahlloser Satzbälle gelang es uns nicht, den sprichwörtlichen Sack zu zumachen. Aber wer in solchen Phasen Aufschläge nicht ins generische Feld bringt. hat wohl auch keinen Anspruch auf einen Satzgewinn. Das reicht jedenfalls nicht gegen eine gut aufgelegte Pegauer Mannschaft. Ein Wechsel auf der Außenposition sollte im vierten Satz noch einmal den Ausgleich bringen. Bis zur Mitte des Satzes war das Spiel noch offen. Dann konnten sich die Pegauer etwas absetzen und den Satz gewinnen. Trotz der allgemeinen Erkenntnis, daß wir unsere Ziele für dieses Spiel erreicht hatten, war die Stimmung gedrückt, da hier mehr zu holen gewesen wäre.

In der Pause zwischen den Spielen wurden Charleen, Matthias und Patrick mit kleinen Präsenten für ihre Verdienste um die Mannschaft bedacht. Vielen Dank für Eure Arbeit auch noch mal von dieser Stelle! Den Vermutungen, daß es sich hier bei Matthias und Patrick um die Preise für ihr Lebenswerk handelt, möchte ich hier noch mal öffentlich widersprechen. Ihr könnt nächste Saison nochmal mitspielen. Ich weiß garnicht, wie dieses Gerücht entstehen konnte.

Ausdrücklich bedanken möchte sich die Mannschaft bei unseren Cheerleadern und den Zuschauern für ihre Unterstützung. Besonders zu erwähnen sind die beiden Sportfreunde vom VfB Torgau, die mit ihren Trommeln zu unserer Unterstützung anreisten. Wir beglückwünschen Euch zu einer Supersaison!


Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. März 2010 um 12:05 Uhr
 

3:0 Auswärtssieg bei Turbine

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Angriffszug HornetsAm 30.01. waren wir bei Turbine Leipzig zu Gast. Aus der Saison 2007/08 waren uns nur noch wenig Gesichter bekannt. Turbine hatte also kräftig umstrukturiert. Im Vorfeld war uns klar, dass es ein schweres Stück Arbeit werden würde. Erstens ist Turbine eine gute Mannschaft und Zweitens liegt uns die Halle mal so gar nicht. (Bisher immer verloren)

Aber das war wohl an diesem Wochenende genau das Geheimnis unseres Erfolges. Alle im Team waren auf Hochspannung getrimmt. Jeder war zu 100% einsatzwillig. So begannen wir auch die Partie. Zwar ging im 1. Satz der erste Punkt an die Heimmannschaft aber dann lief unsere Angriffsmaschine an. Und die beeindruckte Turbine sichtlich. Trainer/Zuspieler Patrick war äußerst gut aufgelegt und verteilte die Bälle excellent. Wir konnten unsere Stärke, den Angriff, voll ausspielen und lagen von Beginn an in Front. Wir konnten sehenswert über beide Außenpositionen und über Mitte angreifen. Block und Feldabwehr waren stabil und auch die Annahme sehr löblich. In dieser Verfassung kamen wir ungefährdet zum Satzerfolg.

Satz 2 begann wie Satz 1 aufhörte. Druckvolle Aufschläge (teilweise ganze Serien) solide Annahme und starke Angriffsleistung ließen uns ständig Druck aufbauen. Turbine hatte Mühe zu folgen und machte hier und da diverse Eigenfehler. Auch in diesem Satz brachen wir nicht ein und zogen unseren Stiefel durch.

Satz 3 war nicht anders. Wir waren vom Start weg in Front. Turbine schien ein wenig ob dieser Dominanz zu hadern und machte unnötige Eigenfehler. Auch die Wechsel von Geisi und Mario H. mit Markus und Mario S. taten unserem Spielfluss keinen Abbruch. Im Gegenteil Mario S. konnten sich auf Diagonal hervorragend in Szene setzen. Sei es mit klasse angeschlagenen Block oder sauber durchgezogenem Hinterfeldangriff. Markus machte über Außen seine Punkte und stand wie ein Fels im Block. Auch Satz 3 war eine klare Angelegenheit.

Im Fazit war es einer unser bisher besten Auftritte in der uns so ungeliebten Halle. Besonders hervorzuheben ist die absolut mannschaftlich geschlossene Gesamtleistung. Es gab keinen Einbruch, keine Missstimmung, keine groben Eigenfehler. Ich hoffe wir können diese Leistung konservieren.

Ausblick: Im anstehenden Wintertrainingslager heißt die Devise: Weiter dranbleiben. Technisch verbessern. Beim Heimspiel konnten wir in 4 Sätzen beweisen, dass wir noch so aussichtslose Rückstände in Satzgewinne umwandeln können und bei Turbine kam die Erkenntnis auch in Führung liegend gibt es keine Einbrüche wegen flatternder Nerven. Also Rico: Schleif uns ordentlich durch die Hallen, auf dass unser Team noch stärker zusammenwächst. Ich freu mich schon sehr drauf!

Matthias

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Februar 2010 um 21:43 Uhr
 

2 Heimsiege bringen uns Platz 3 der BK1

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Beim ersten Heimspiel des neuen Jahres konnten wir 2 Siege verbuchen. Mehr Kampf als Klasse brachte uns den 3:1 Erfolg gegen Reudnitz II und mit dem gleichen Ergebnis den Sieg im Spiel gegen die Lokomotive aus Engelsdorf. Beide Spiele waren fürs Publikum absolut spannend und zeigten wie ausgeglichen das Niveau in unserer Bezirksklasse ist. Beide Teams aus Reudnitz und Engelsdorf haben stark gespielt und uns absolut Nichts geschenkt.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 23. Januar 2010 um 23:14 Uhr
 


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